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Berlin, München, Shanghai und … Paderborn!

 geschrieben von Meike am 06. Nov

Jetzt ist Trabayo schon drei Wochen online und wir haben nicht nur Horst Schlämmer nach seiner verpatzten Kanzlerkandidatur als Dienstleister gewinnen können ;-) .

Insgesamt sind jetzt schon 66 Services online und auch geographisch hat Trabayo schon weite Kreise gezogen – neben vielen Services aus Berlin haben wir Hamburg, Dortmund, Hamm, Paderborn, einige Städtchen des Rheinlands und sogar einen supercoolen Service aus Shanghai im Angebot!

Absolut begeistert sind wir auch von Euren vielen inhaltlichen und technischen Anregungen, die wir regelmäßig besprechen und dann auf der Plattform umsetzen. Bitte macht weiter so! Das genau ist die Idee, dass Ihr Trabayo mitgestaltet, damit es zu Eurem Profil, Eurer Servicepräsentation passt und einfach für Euch zu handhaben ist.

Eure Nennungen zu den Kategorien unter „Fehlt was“ gehen wir systematisch durch, entscheiden, an welcher Stelle eine neue Kategorie sinnvoll ist und wo sie am besten platziert werden sollte. Wenn wir der Meinung sind, dass ein Service von Euch in einer anderen Kategorie oder Unterkategorie besser aufgehoben wäre, setzen wir uns mit Euch in Verbindung und schlagen Euch vor, den Service zu verschieben.

Nächste Projekte sind vor allem die Ausarbeitung der Suchmöglichkeit – hier soll schon bald eine geographische Suche möglich sein -  und des Serviceprofils, wo  Ihr schon bald Fotos und Filme hochladen sollen könnt. Außerdem werden wir das Serviceprofil mit dem Benutzerprofil verknüpfen, damit eine einheitlichere Gesamtpräsentation möglich wird und Nachfrager die wichtigsten Informationen auf einen Blick haben.

Ihr seht also, wir  bleiben dran und freuen uns über jede Anregung, Kritik und natürlich über jedes Lob von Euch!

Trabayo ist online – was denkt ihr?

 geschrieben von Thomas am 18. Okt

Freitag 11:00h pünktlich ging es los, der Countdown lief ab und gespannte Gesichter beim likemind im Oberholz starrten auf den Bildschirm, er lud: und Trabayo erblickte das Licht der Welt. Nach der ersten Freude bei uns im Team kam die Erkenntnis: Jetzt geht es ja erst richtig los! Natürlich haben wir sauviele Ideen, eine ellenlange Liste mit Tickets, die wir priorisieren und umsetzen wollen, aber ohne euch geht das alles nicht – wir brauchen also eure Meinung!

Bevor es ein vernünftiges Feedbacksystem auf den Seiten gibt, bitten wir euch, hier zu kommentieren oder an support@trabayo.com zu schreiben. So verlieren wir keine Idee und keine Anregung. Also, was meint ihr? Fehlt was, das ihr erwartet hättet? Ist irgendwas nicht verständlich? Was kann man an den bestehenden Funktionen noch besser machen?

Weiter unten kommen weitere Anregungen, außerdem eine Liste von Dingen, die wir vorhaben, und die ebenfalls diskutiert werden können, aber erstmal ein paar Fotos von der Premiere (sorry, nur vier, aber immerhin!)


Hier sind ein paar Sachen, die ihr jetzt tun könnt und mit denen ihr Trabayo ganz entscheidend helft:

1. Stell einen Service ein
Auf http://www.trabayo.com, seht ihr direkt die Maske für das Einstellen eines Services. Was kannst du das andere brauchen, was ist dein Talent? Sucht euch eine Kategorie aus und beschreibt was ihr gut könnt.

2. Schlagt Kategorien vor
Wenn Du findest, dass eine bestimmte Unterkategorie fehlt, kannst du diese mit dem “Fehlt was”-Button hinzufügen, z.B. hier. Hauptkategorien könnt ihr im Blog als Kommentar vorschlagen

3. Sag uns Deine Meinung
Bitte unten reintickern, auch wenns weh tut, wir sind mental ausgeglichen und können das vertragen.

4. Folg uns bei Twitter oder Facebook
Ab jetzt werden wir die Plattform stetig verbessern. Wenn es etwas Neues gibt, steht es zuerst im Blog und dann auch auf der Facebook Page und bei Twitter, damit es sofort ausprobiert werden kann. Ab und zu wird es
natürlich auch einen Newsletter geben, z.B. für die nächste Party, die wir garantiert im Dave Lombardo feiern werden!
Check http://twitter.com/trabayo
Facebook Fanpage

Unsere nächsten Schritte
1. Alles was da ist, noch einfacher zu machen. Da hilft manchmal schon ein Link oder ein veränderter Text
2. Servicebeschreibungen umfangreicher machen – Fragen, Formulare, Bilder
3. Social Network Connections – Services in Trabayo reintwittern, Gadgets, etc
4. Services für andere vorschlagen oder einfach nur so vorschlagen, wenn man denkt dass es so etwas geben sollte (auch ohne konkreten Bedarf)
5. Suche verbessern, Agenten bauen, Services intelligent sharen

Und jetzt kommt ihr!

Countdown läuft

 geschrieben von admin am 15. Okt

Morgen geht es los, der Countdown läuft und so sieht es gerade aus:
trabayocountdown
Wir sind sehr aufgeregt und es lohnt sich, diesen Augenblick fest zu halten.
Morgen beim likemind, 9:00h im Oberholz wird Trabayo vorgestellt, aber das wird nicht der letzte Anlass zum Kaffee trinken sein. Bald trinken wir auch mal ein Bier im Lombardo.

Trabayo in der Railsway

 geschrieben von Thomas am 15. Okt

Pünktlich zum Release erscheint heute in der aktuellen Ausgabe der Railsway ein Artikel von mir über Trabayo. Hier geht es in erster Linie um Entscheidungen aus Konzeptersicht für ein Framework zum Bau einer Webapplikation. Ich beleuchte unsere Entscheidung pro Ruby on Rails und stelle die Idee von Trabayo vor.

trabayoartikel_railsway

Hier sind die wichtigsten Argumente für Ruby on Rails bei der Entscheidung für ein geeignetes Framework

Flexibilität des Agile Developments: „Customer collaboration over contract negotiation“ – eines der wichtigsten Prinzipien des Agile Manifestos kommt auf diese Weise nicht nur zwischen Konzeptern und dem Entwicklungsteam zum tragen, sondern erlaubt auch eine schnelle Reaktion auf Anforderungen der Benutzer.

“Getting Real” – Ruby on Rails ist (gefühlt) anwender-orientierter als andere Frameworks und Sprachen. Die Benutzer des Produkts stehen im Mittelpunkt, nicht die Daten oder Prozesse. Außerdem ist das gleichnamige Buch der Ruby on Rails- und Basecamp-Entwickler 37 Signals fantastisch und hat uns nochmal extra angestachelt, Trabayo zu starten.

“Von Websites zu Webservices” – Mittels ActiveResource ist die Bereitstellung einer API zur Bildung von verteilten Systemen bereits während der Entwicklung anderer Kernfeatures möglich.

Die Entwicklercommunity: Die Erfahrung mit anderen Webprojekten hat gezeigt, dass die Einarbeitungszeit für neue Entwickler in Ruby on Rails Projekte wesentlich kürzer ist, als in Java oder PHP Projekte. Der Wissens- und Kompetenzstand innerhalb der Ruby on Rails Community scheint zur Zeit auf einem konsistent hohen Niveau zu sein.

Und schließlich das Bauchgefühl: Wir fühlen uns wohl mit Ruby! Auch die die nicht programmieren haben den Eindruck, dass wir mit Ruby on Rails die richtige Entscheidung getroffen haben.

Trabayos erstes Release: Dave Lombardo

 geschrieben von Thomas am 14. Okt

davelombardo

Am Freitag geht es los, die erste Version ist bereit zum zeigen. Und sie wird heißen: “Dave Lombardo”.

Und das aus zwei Gründen. Erstens: Dave Lombardo war ein geiler Typ, erst Drummer von Slayer, dann mit Mike Patton bei Fantomâs, dann hat er sogar was mit DJ Spooky aufgenommen, einer der schnellsten und versiertesten an der Double Bass und immer unterwegs, Neues auszuprobieren. Damit kann man sich identifizieren.

Außerdem treffen wir uns seit Anbeginn immer im “Ick koof mir Dave Lombardo wenn ick reich bin“, ein Café / Kneipe am Zionskirchplatz in Berlin, in dem laute Musik läuft, man sich kaum unterhalten kann, die Stühle wackeln, aber der Kaffee und der Käsekuchen fantastisch ist und das uns einfach ans Herz wuchs.

Das Release feiern wir aber nicht dort, sondern im Oberholz, beim likemind, am Freitag, den 16.10. um 9:00 (morgens!). Bitte kommt vorbei, der erste Kaffee geht auf uns!

Aber auch im Dave Lombardo wird gefeiert werden!

Foto von Mr Middle auf Qype

Die Trabayo-Philosophie

 geschrieben von Thomas am 13. Okt

Wir glauben, Trabayo ist etwas, das fehlt und das gemacht werden muss. Wir glauben, Trabayo kann jedem, der es benutzt, ganz entscheidend helfen. Denn wir glauben:

Jeder sollte seinen Lebensunterhalt mit dem verdienen, was er oder sie am besten kann
Es ist klar, dass nicht immer alles super sein kann und man auch mal Dinge machen muss, die einem keinen Spaß machen. Aber man sollte grundsätzlich an seiner Arbeit Spaß haben, im Gegensatz zu fast 90% der deutschen Arbeitnehmer.

Arbeit ist mehr als angestellt zu sein
Arbeit bedeutet mehr als Geld verdienen. Arbeit bedeutet, etwas Sinnvolles zu tun, etwas zu schaffen, etwas besser zu machen, anerkannt zu werden und sich zu verwirklichen. Außerdem wird Arbeit in der Zukunft aus einer Summe von Tätigkeiten bestehen und nicht mehr aus nur einem Job bei dem man angestellt ist. Im Gegensatz zu einer Festanstellung bedeutet frei zu arbeiten natürlich weniger Sicherheit. Wir glauben aber, dass das mehr an Freiheit mehr wert ist als das weniger Sicherheit. Das nennen wir Arbeit.

Die neue Masse liegt in der Nische
Das Internet hilft dabei, sehr spezielle Talente und Fähigkeiten zusammen zu bringen und sehr spezialisierte Bedürfnisse zu befriedigen. Die Masse war gestern. Die beste Marke ist die Marke Eigenbau.

Transparenz und Angebot sind gut für alle
Freelancer haben keine Gewerkschaft. Sie sind sich untereinander soviel Kollege wie Konkurrent. Je mehr aber alle den Aufwand und den Wert unserer Arbeit darstellen können, umso fairer werden alle bezahlt.

Studieren darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen
Studieren wird durch Studiengebühren und steigende Abgaben und Lebenshaltungskosten immer teurer. Bafög bekommen längst nicht alle Studenten und Auszubildenden, die es nötig hätten. Gleichzeitig haben Studenten durch die vollgepackten Bachelor-Studiengänge immer weniger Zeit, neben dem Studieren zu jobben. Umso wichtiger ist es, flexibel und selbstbestimmt Aufträge zu finden, die dazu beitragen, das Studium zu finanzieren.

Trabayo will allen, vor allen Dingen aber Studenten, die ihr Talent als Arbeit anbieten wollen (egal ob für Geld oder nicht), die Möglichkeit bieten, ihr Dienstleistungsangebot zu veröffentlichen und dabei helfen, Angebot und Nachfrage zusammen zu bringen.

Kategorien, Kategorien

 geschrieben von Thomas am 03. Sep

kategorienbearbeitentrabayoDienstleistungskategorien zu finden ist unglaublich schwierig. Wie soll man da heran gehen? Womit anfangen?

Um eine gewisse Vorgabe und Orientierung kommt man nicht herum, man kann kein komplett hierarchiefreies Kategoriensystem präsentieren auch wenn das angesichts der Komplexität des Themas vielleicht angebracht wäre. Man braucht also eine erste Ebene, ein gewisses Set an Begriffen mit denen man anfängt.

Viele Herangehensweisen und Strukturen lassen sich denken. Zunächst kann man bei Dienstleistungen wie mit Sprache in Sätzen tätigkeits oder objektbezogen vorgehen. Was tust du? Mit was / wem tust du es? Du fotografierst? Was? Hochzeiten oder Mode? Du machst was mit Steuern? Für wen? Unternehmen oder Privatpersonen? Und so weiter.

Langer Rede, kurzer Sinn, was haben wir gemacht? Aus dem Bauch entschieden. Ja, einfach so. Weil alles andere auch nicht besser ist. Deshalb gibt es da jetzt eine Reihe von Begriffen und von Unterbegriffen, weil wir fanden, dass das so gut passt. (Den ganzen Baum findet ihr unten)

Es gibt aber auch einen “Fehlt was?”-Knopf. Auf jeder Ebene. Und keine Kategorie ist notwendigerweise für die Ewigkeit. Also kann man loslegen und Kategorien ändern. Der fehlt was-Knopf macht Spaß!

Und natürlich kann jeder nachher taggen und gruppieren und kopieren wie er/sie lustig ist. Aber erstmal fangen wir mit ein paar Gruppen und dem “Fehlt was?” Knopf an.

Falls euch generell etwas an der Ausrichtung der Kategorien einfällt, freuen wir uns über Kommentare. Noch können wir alles ändern.
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Wer ist Trabayo?

 geschrieben von Thomas am 31. Aug

Trabayo Team
Meike, Thomas, Marius und Karo

Trabayo fing an, als Marius Lissautzki und Thomas Praus vor fast drei Jahren die Idee sehr grob formulierten. Später stieß Karolin Maaske dazu, die sich seitdem um die Visualisierung der Idee kümmert. Seit Mai 2009 sind Yves Vogl und Oliver Sigge als Ruby on Rails Entwickler im Team und seit kurzem Meike Peters, die sich um Kooperationen und die juristischen Details kümmern wird.

Außerdem gibt es das ganze Team von PANORAMA3000, die uns Expertise, Raum und Support zur Verfügung stellen. Zum Beispiel schreibt Matthias gerade seine Abschlussarbeit über Usability und Trabayo.

Und nicht zu vergessen sind all die Freunde, Familienmitglieder und Bekannte, die uns mit Feedback und Kritik bisher zur Seite standen.

Das alles ist Trabayo – jetzt schon. Und ihr, liebe Leser werdet auch eher früher als später Trabayo sein, denn diese Seite lebt von allen die sie mit Leben füllen wollen und ihr Leben ein kleines bisschen von ihr füllen lassen wollen.

Directed Edge auf Techcrunch

 geschrieben von Thomas am 07. Aug

directededgevisual

Und noch einmal eine tolle Idee aus dem Berliner Umfeld von Trabayo: Directed Edge sind zwei Jungs, die ein Empfehlungssystem entwickelt haben, das sich in jede Webarchitektur einklinken lässt. Ähnlich dem berühmten Amazon-Recommendation-System analysiert Directed Edge die Beziehungen zwischen Daten und errechnet daraus Ähnlichkeiten und Verbindungen zwischen Elementen. Und das ziemlich schnell: Sie haben dafür eine eigene Datenbank entwickelt. Weil alle anderen einfach nicht schnell genug waren.

Genau darin liegt auch die technische Tiefe und der Schlüssel zum jetzigen Zwischenerfolg: Directed Edge werden von Ycombinator gefördert, einer Venture Capital Firma von u.a. Paul Graham, der laut Hackr.de einer wenigen Start-Up Vordenker ist, “die die eigene Aufmerksamkeit wert sind”.

Veröffentlicht wurde diese Zusammenarbeit bei Techcrunch, sicher kein schlechter Ort für eine solche Meldung.

Interessante deutsche Start-Ups

 geschrieben von Thomas am 06. Aug

Vor kurzem war ich einmal mehr bei der “Business & Beer” Veranstaltung von der Gründungsförderung profund der FU Berlin. Dort trifft man viele junge, motivierte Leute, die alle dabei sind, ihre Ideen umzusetzen. Hier möchte ich ein paar vorstellen:

iversity.de – Iversity ist eine Kollaborationsplattform für wissenschaftliche Arbeits- und Forschungsgruppen. Man kann Ergebnisse teilen und veröffentlichen und die interne Arbeit koordinieren.

Chocri ist eine Seite, auf der man sich seine eigene Schokolade zusammen stellen kann. Die Zutaten sind hochwertig und sind fair gehandelt. Bei Paulinepauline gibt es einen schönen Artikel über Chocri.

Autoaid listet und bewertet Autowerkstätten.

Außerdem hat mir Yves gerade von Pridago erzählt, die eine eigene Task-Management-Plattform, Reddynote, entwickeln. Sehr schön ist auch das Pridago-Blog, das über viele persönliche Hintergründe des Bootstrappings und Firmengründings berichtet.