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Posts in ‘Interaktionsdesign’

Diesen Freitag: Neues Release!

 geschrieben von Thomas am 15. Dez

Diesen Freitag bringen wir ein paar neue Funktionen auf die Plattform: Fotos für die Serviceprofile, eine erweiterte Frageliste um die eigene Leistung besser beschreiben können sowie ein paar Verbesserungen in der Darstellung der Aktualität sowie beim Kontakt aufnehmen. Hier schon ein paar Bilder als Vorschau:

DJ – Trabayo_1260800089207

Hochzeitsfotos, Partyfotos – Trabayo_1260799954535

Fotos bearbeiten – Trabayo_1260801525503

Trabayo in der Railsway

 geschrieben von Thomas am 15. Okt

Pünktlich zum Release erscheint heute in der aktuellen Ausgabe der Railsway ein Artikel von mir über Trabayo. Hier geht es in erster Linie um Entscheidungen aus Konzeptersicht für ein Framework zum Bau einer Webapplikation. Ich beleuchte unsere Entscheidung pro Ruby on Rails und stelle die Idee von Trabayo vor.

trabayoartikel_railsway

Hier sind die wichtigsten Argumente für Ruby on Rails bei der Entscheidung für ein geeignetes Framework

Flexibilität des Agile Developments: „Customer collaboration over contract negotiation“ – eines der wichtigsten Prinzipien des Agile Manifestos kommt auf diese Weise nicht nur zwischen Konzeptern und dem Entwicklungsteam zum tragen, sondern erlaubt auch eine schnelle Reaktion auf Anforderungen der Benutzer.

“Getting Real” – Ruby on Rails ist (gefühlt) anwender-orientierter als andere Frameworks und Sprachen. Die Benutzer des Produkts stehen im Mittelpunkt, nicht die Daten oder Prozesse. Außerdem ist das gleichnamige Buch der Ruby on Rails- und Basecamp-Entwickler 37 Signals fantastisch und hat uns nochmal extra angestachelt, Trabayo zu starten.

“Von Websites zu Webservices” – Mittels ActiveResource ist die Bereitstellung einer API zur Bildung von verteilten Systemen bereits während der Entwicklung anderer Kernfeatures möglich.

Die Entwicklercommunity: Die Erfahrung mit anderen Webprojekten hat gezeigt, dass die Einarbeitungszeit für neue Entwickler in Ruby on Rails Projekte wesentlich kürzer ist, als in Java oder PHP Projekte. Der Wissens- und Kompetenzstand innerhalb der Ruby on Rails Community scheint zur Zeit auf einem konsistent hohen Niveau zu sein.

Und schließlich das Bauchgefühl: Wir fühlen uns wohl mit Ruby! Auch die die nicht programmieren haben den Eindruck, dass wir mit Ruby on Rails die richtige Entscheidung getroffen haben.

User Interface Design Patterns

 geschrieben von Karolin am 22. Jun

Im folgenden Video erklärt Ryan Singer, Designer von 37signals, 10 verschiedene Wege, Registrierungen einfacher zu machen.

Viele versuchen immer wieder das Rad neu zu erfinden. Wirklich schlau ist das nicht: Es gibt inzwischen so viel gute Beispiele für intelligente Interfaces, dass man sich aus den Scheibchen ein Supersandwich zusammen basteln kann: Wie sieht die Anmeldung aus (vgl. Lazy Registration), wie geht man mit Alerts und Fehlermeldungen um, wie kann man ajaxiges Drag&Drop für die eigene Seite nutzen?

Den Link haben wir via dem großartigen Frank Westphal und seinem Frankfeed. Er gibt uns reichlich Inspiration, die wir selbst gut gebrauchen können: Design Patterns für Interaktion mit Webplattformen und seinen Nutzern. Hier fanden wir auch diese beiden Links:

Chris Messina hat in seinem Flickr-Account eine Riesencollektion von Design Pattern Beispielen. Und die Yahoo-Design-Pattern Library ist eine wertvolle Ressource um Beispiele und Standards für konsistente Praktiken zu finden. Reichlich Stoff zum Konzept abgleichen.

Was ist Lazy Registration?

 geschrieben von Karolin am 13. Mai

Lazy Registration bei Picnik

Lazy Registration bei Picnik

Mit der Lazy Registration rückt die eigentliche Funktion eines Webservices in den Vordergrund. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein: Ich als User will mich nicht anmelden, ich will einen Service nutzen. Eine Registrierung und das spätere Einsehen und Bearbeiten meiner Aktivitäten ist ein Zusatznutzen, den ich dann gerne in Anspruch nehme wenn er mir hilft.

Services wie Picnic oder Drop.io zeigen das: Bilder bearbeiten oder Dateien speichern kann ich ohne Registrierung mit meiner E-Mailadresse. Diese hilft mir aber später, meinen Content sinnvoll wieder zu verwenden. Klingt logisch? Auf jeden Fall. Umso absurder erscheint es, dass so viele Webservices sich immer noch hinter abschreckenden Registrierungsmasken verstecken.

Web Jackalope hat eine Liste von Beispielen für die lazy registration, die auf deutsch vielleicht “sanfte Anmeldung” oder so heißen könnte zusammen gestellt. Sie sollte allen ein Vorbild sein, die versuchen mit Online-Anwendungen Probleme ihrer Nutzer zu lösen und sie über die Qualität ihres Angebots an sich zu binden.